Albert Hoffmann – 30 Jahre für die Kunst


Vernissage: Donnerstag, 17. August 2017, um 19 Uhr

RETROSPEKTIVE IM KUNSTRAUM
DER RINGSTRASSEN-GALERIEN

1987, damals 42 Jahre alt, hat Albert Hoffmann eine mutige Entscheidung getroffen. Der Kaufmann hat sein Geschäft, das zwei Jahrzehnte erfolgreich gelaufen ist, eingestellt, um Künstler zu werden. Damit hat er begonnen, seinen Jugendtraum zu verwirklichen. Die Retrospektive im Kunstraum bietet einen Querschnitt von 30 Jahren Grafik, Aquarell und Malerei – und kann doch nur einen kleinen Ausschnitt aus dem großen Oeuvre des Künstlers zeigen. Die Laudatio am Donnerstag, 17. August 2017, um 19 Uhr, hält der Kunsthistoriker Prof. Wolfgang J. Bandion.

Zur Eröffnung – und nur am Tag der Vernissage – bietet der Kunstraum eine einmalige Aktion: alle Aquarelle, die normaler Weise 500 bis 700 Euro kosten, werden am 17. August um 200 Euro angeboten.

Nicht nur eigene Werke hat Hoffmann in den vergangenen Jahren geschaffen, sondern auch vielen Menschen die Türen geöffnet, um zur Kunst zu finden. So leitet er seit 1996 regelmäßig Kunstkurse in seinem Atelier im Schloss Gloggnitz und in Wien bei boesner. Sehr beliebt sind auch seine Malreisen, die nächste Ende September führt nach Grado (Italien). Erstmals findet im Oktober die Malakademie im Schloss Rothschild statt, die Prof. Albert Hoffmann gemeinsam mit Marina Janulajtite durchführt.

Albert Hoffmann ist auch ehrenamtlicher Kurator der Galerie Schloss Rothschild in Reichenau. Obwohl der Künstler in Wien geboren und aufgewachsen ist, hat er in Niederösterreich Wurzeln geschlagen. Im Vorjahr wurden ihm das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst sowie das goldene Ehrenzeichen der Stadt Gloggnitz verliehen. Bereits 2010 erhielt er den Berufstitel Professor.

Die Ausstellung läuft bis 2. September 2017.
Geöffnet: Mo bis Sa von 10 bis 19 Uhr